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Niefern-Öschelbronn ... hier lässt sich's leben.

 

Sanierung Vorort - Hier lässt sich’s leben: Zunehmende Mitwirkungsbereitschaft privater Gebäudeeigentümer

Der Gemeinderat hat sich zum Ziel gesetzt, den Vorort von Niefern attraktiver zu gestalten, das Ortsbild aufzuwerten und mehr Aufenthaltsqualität zu schaffen. Hierbei spielt die Modernisierung des Wohnraums eine entscheidende Rolle. Seit dem 18.06.2015 sind große Flächen des Vororts rechtskräftig als Sanierungsgebiet ausgewiesen worden. Die Sanierung läuft bis Ende 2022, somit bleibt den Bauherren noch ausreichend Zeit, Sanierungsmaßnahmen durchzuführen.


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Entscheidet sich ein Grundstückseigentümer für die Durchführung einer Sanierung oder Modernisierung, so wird nach einem ausführlichen Beratungsgespräch eine Modernisierungsvereinbarung zwischen der Gemeinde und dem jeweiligen Eigentümer geschlossen.

Bis heute gab es schon erfreulich viele Investitionen privater Eigentümer im Sanierungsgebiet. Insgesamt wurden bereits elf Modernisierungsvereinbarungen abgeschlossen. Die Kosten der Modernisierungsmaßnahmen variieren stark. Einige Eigentümer modernisieren nur teilweise, sodass hier geringe Modernisierungskosten anfallen. Andere Bauherren investieren umfassend in ihre Gebäudesubstanz. Hierbei entstehen wesentlich höhere Kosten. Insgesamt belaufen sich die bisher vereinbarten Sanierungskosten auf 13.000 € bis knapp 190.000 € pro Sanierungsmaßnahme. Die Eigentümer erhalten einen Zuschuss von 20 – 30%. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Restkosten, die nicht über den Zuschuss abgedeckt werden, erhöht steuerlich abschreiben zu können.  

Das Ortsbauamt Niefern-Öschelbronn bietet am 23.03.2017 einen weiteren Sanierungssprechtag an. Hier können sich interessierte Bürger detailliert informieren und beraten lassen. Für weitere Informationen sowie Beratungsgespräche steht Ihnen Frau Manuela Bader von der Kommunalentwicklung gerne zur Verfügung (Tel. 0711-6454-2220; E-Mail: manuela.bader@lbbw-im.de).

Scheuen Sie sich nicht und sprechen Sie uns an! Machen Sie mit und tragen Sie zu der Aufwertung des Vorortes bei!
 

Nachricht vom: 16.03.2017