Freizeittipps: Gemeine Niefern-Öschelbronn

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Imagefilm des Enzkreise

Auch wir sind im Enzkreis: zum Imagefilm (YouTube)

Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Seit 22.01.2021 sind wir offiziell im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord aufgenommen worden.

Hieraus ergeben sich für die Gemeinde neue Entwicklungsmöglichkeiten – Insbesondere für den Bereich Umwelt und Naherholung!

Zur Homepage

Naturpark Detektive (Angebot für Kinder und Jugendliche)

Wir sind ja neu im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord... bestimmt können uns die Detektive helfen und wir lernen viel

Auf dieser Internetseite kannst du kreativ werden, spielen, basteln, entdecken und vieles mehr.

Und das Tollste: Du kannst unsere Heimat, den Schwarzwald erforschen, kleine Abenteuer erleben und spannende Aufgaben lösen. Außerdem erfährst du die neuesten Kinder-Nachrichten aus dem Naturpark.

Naturpark Detektive

Bruchtalrundweg

Das Bruchtal in Öschelbronn gehört zu den landschaftlichen Schätzen unserer Gemeinde. Es bietet aufgrund seiner Stille und Schönheit einen hohen Erholungswert. Leider mussten die Wanderer im weglosen hinteren Bruchtal immer wieder mit sumpfigem Untergrund kämpfen oder umkehren.

Im Jahr 2003 entwickelte der Arbeitskreis "Umwelt und Verkehr" der hiesigen Lokalen Agenda die Idee des Bruchtalrundwegs. Zuerst musste das Problem mit dem sumpfigen Gelände gelöst werden. In Zusammenarbeit mit dem Gemeindeforst wurde auf einer Länge von fast 200m bestehendes Gehölz gerodet, um festen Grund für einen schmalen Pfad zu gewinnen. Auf dem gesamten Rundweg leistete die Agendagruppe im Lauf der Jahre ehrenamtlich viele hundert Arbeitsstunden. Seit 2013 hat der Gemeindeforst die Betreuung des Rundwegs übernommen.

Der 4,5 km lange Rundweg bietet vielfältige Erholungsreize. Er wurde von der Agendagruppe beschildert (schwarzer Pfeil auf weißem Grund). Er geht von denTennisplätzen in der Oberen Bachstraße aus. Zuerst erreicht er den beschaulichen Bruchtalsee. An  dessen Ende verlässt er den Talgrund und wechselt zum "Unteren Bruchtalweg" am rechten Waldrand. Dort finden sich laufend nummerierte Flursteine, sie wurden gesetzt, nachdem  Öschelbronn 1810 badisch geworden war.

 

Wenn das Gras gemäht ist, fallen dem Wanderer im Talgrund bald die hohen schlanken Grenzsteine der Staatsgrenze ab 1810 von Württemberg und Baden auf. Sie tragen auf der einen Seite ein B, auf der anderen ein W mit Nummer und Jahreszahl. Gegen Ende des Tals bei einer Sitzbank, deren Ideengeber die Agendagruppe war, findet sich im Talgrund ein sogenannter "Dreimärker". Er kennzeichnet nicht nur den Verlauf der Staatsgrenze ab 1810, hier stoßen auch die Grenzen von Öschelbronn, Wurmberg und Wiernsheim zusammen. Direkt neben der Bank stehen zwei Marksteine dicht nebeneinander, der eine zeigt deutlich den Abtsstab aus der Zeit, als Öschelbronn zum Maulbronner  Klosterbesitz gehörte.

Der Weg überquert nach der Bank die Staatsgrenze und führt nun durch den Wurmberger und den Wiernsheimer Forst, jetzt immer auf halber Höhe über dem Bruchtal. Nach 600m auf dem breiten Forst- und Radweg muss man gut aufpassen und links in den "Oberen Bruchtalweg" einbiegen. Der schmale Pfad quert nach gut fünf  Minuten wieder die Staatsgrenze ab 1810, dieses Mal auf halber Höhe über dem Bruchtal. Bald schimmert linker Hand der Bruchtalsee herauf. Der Weg vom Wasserhochbehälter hinunter zu den Tennisplätzen eröffnet ei-ne großartige Aussicht ? ein krönender Abschluss der Rundwanderung.

Steinzwillinge und Dreimärker im hinteren Bruchtal.

Sehenswertes rund um Niefern-Öschelbronn und entlang der Eppinger Linien

Entlang dem Wanderweg der Eppinger Linien finden Sie viel Sehenswertes. Wir haben für Sie einige kleine Vorauswahl getroffen und hier für Sie zusammengestellt.

Die Goldstadt Pforzheim
bietet viele Sehenswürdigkeiten. Ein Besuch lohnt sich u.s. im weltbekannten "Schmuckmuseum" im Reuchlinhaus, mit Schmuckoriginalen aus vier Jahrtausenden. Die Schloss- und Stiftskirche St- Michael, Pforzheims bedeutendstes Baudenkmal (1225 - 1460) und das "steinerne Geschichtsbuch" der Stadt; mit dem Grabmal des Martin Amelius (Achtsynit). Der Wildpark an der Tiefenbronner Straße (Waldrand) lockt mit vielen einheimischen, aber auch exotischen Tieren, mit dem Streichelzoo, den Waldspielplätzen in naturbelassener Umgebung besonders junge Familien und Naturliebhaber an.

Schmuckmuseum Pforzheim
Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen die Vielfalt der Schmuckkunst aus 5.000 Jahren von der Antike bis zur Gegenwart. Auch die Geschichte der Schmuckindustrie in der "Goldstadt" Pforzheim wird präsentiert.

In regelmäßigen Sonderausstellungen können die Besucher das Museum immer wieder neu entdecken. Seit Umbau und Wiedereröffnung des Hauses im Frühjahr 2006 sind außerdem Taschenuhren aus er Sammlung des Pforzheimer Uhrenfabrikanten Philipp Weber und ethnografischer Schmuck aus der Sammlung Eva und Peter Herion zu sehen. Bei einer Führung nimmt Sie das Museum gerne persönlich mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Schmuckkunst.

Jahnstraße 42
75173 Pforzheim
Telefonnummer: 07231 392126
Zur Homepage

Der Wanderweg "Eppinger Linien" in der Region

Der Wanderweg ist vom Schwarzwaldverein und vom Schwäbischen Albverein mit dem Symbol der Chartaque markiert. Er beginnt in Pforzheim bei der Abzweigung des Heuwegs von der Wurmberger Straße (Informationstafel). Den Ausgangspunkt erreicht man mit der Buslinie 61/62.

Vom Ausgangspunkt führt der Weg durch die Ausläufer des Hagenschieß über die Autobahn zur gut erhaltenen Schanz in Niefern. Dort ist der Nachbau der Chartaque zu bewundern. Dann geht es hinter zur Bräuningsmühle, einer ehemaligen Poststation. Weitere Wegstationen sind der Galgenberg und der Schanzkopf.

In Niefern sind die Ev. Kirche St. Marien mit ihrer Lettner und den Fresken und die vom ehemaligen badischen Kanzler Martin Achtsynit im 16. Jahrhundert erbaute Niefernburg in der Nähe der Enz sehenswert.

 Weiter Führt der Weg in den Ortsteil Öschelbronn, der nicht zuletzt durch die schönen Fachwerkhäuser beeindruckt.

Auf dem Schanzkopf, einer Anhöhe zwischen Niefern und Öschelbronn, laden Sitzbänke zum Verweilen ein. Der Weg führt jetzt auf der Höhe, entlang der teilweise gut sichtbaren Linie, in Richtung Mühlacker. Von hier aus eröffnet sich dem Wanderer ein schöner Blick ins Enztal und ins Heckengäu.

Vorbei an Pinache, einem 1699 - von 80 Waldenserfamilien, die wegen ihres Glaubens aus den piemontesischen Tälern geflüchtet waren - gegründeten Dorf, führt der Weg nach Mühlacker.

In Mühlacker - dort endet die Wanderung - steigt der Weg hoch zur Burg Löffelstelz aus dem 13. Jahrhundert. Der einstige Sitz der Herren von Dürrmenz kann wegen seiner romantischen Silhouette als schönste Burgruine im Enzkreis bezeichnet werden. Jetzt ist es nicht mehr weit zum Bahnhof Mühlacker. Zurück nach Pforzheim nimmt man am besten den Regionalzug.

Wer sich noch ein wenig in Mühlacker umschauen möchte: hier lohnt ein Besuch im Heimatmuseum, untergebracht in der alten Kelter an der Stuttgarter Straße im Zentrum der Stadt. Gezeigt werden bäuerliches und handwerkliches Arbeitsgerät, geologische Funde sowie Funde aus der Steinzeit, der Bronze-, Römer- und Merowingerzeit.

Wer den Weg "Eppinger Linien" weiterverfolgen will, findet von Mühlacker aus den Anschluss an die Strecke durch den Naturpark Stromberg-Heuchelberg über Maulbronn, Sternenfels bis nach Eppingen. Diese insgesamt 40 km lange Strecke kann auch in Teilabschnitten begangen werden. Zum Beispiel von Mühlacker nach Maulbronn (8 km), wo das ehemalige Zisterzienserkloster besichtigt werden kann, das als besterhaltene mittelalterliche Klosteranlage Europas nördlich der Alpen gilt und in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde.