Erholen, Erleben und Sehen

Fachwerkhaus in Öschelbronn

Die Kirnbachgemeinde läd mit der Schönheit der Landschaft zum Spazierengehen ein. Enspannt angeln können Sie am Bruchtalsee und Öschelbronn verführt mit seinen Fachwerkhäusern ...

Niefern-Öschelbronn - Landschaft mit hohem Erholungswert
Niefern-Öschelbronn ist kein Kurort, und doch wird die Schönheit der Landschaft rund um die Kirnbachgemeinde niemand bestreiten. Enzauen, Gaisberg, Bruchtal ... die Auen und Flure rund um Kirn- und Hungerbach bieten Natur in praller Schönheit und Vielfalt. Da kann es nicht verwundern, dass Niefern-Öschelbronn sich ungebrochener Beliebtheit erfreut und nach wie vor zu den wachsenden Kommunen zählt.

Das Bruchtal und der Bruchtalsee
Neben den fließenden Gewässern Enz und Kirnbach erfreut sich Niefern-Öschelbronn seit 1982 an dem Anglersee im mittleren Bruchtal von Öschelbronn.
Stockenten brüten in den sumpfigen Uferzonen, Greifvögel kreisen über dem Wasser. Der Bruchtalsee ist inzwischen ein echtes Biotop mit Fischen, Lurchen, Fröschen, Krebsen, Insekten und vielen Kleinlebewesen.
Anfänglich nicht unumstritten, hat sich dieser Anglersee zu einem Besuchermagnet für die Naherholung entwickelt und das nicht nur für Ortsansässige.

Öschelbronn das Fachwerkdorf
Dass Öschelbronn heute eines der schönsten Dörfer des Enzkreises ist, gegründet in einer Katastrophe. Am 10. September 1933 wütete ein verheerender Brand im Ort, zerstörte rund 200 Gebäude und damit einen Großteil der Ortsmitte. In den Jahren 1934/35 ließ die Regierung des Dritten Reiches Öschelbronn zu einem Musterdorf im fränkisch-alemannischen Fachwerkstil aufbauen. Und so kann man sich in der Gartenstraße, in der Unteren Bachstraße und in der Brühlstraße bis heute an schönsten Fachwerkfassaden erfreuen.

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