Corona - Informationen: Gemeine Niefern-Öschelbronn

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Informationen zum Coronavirus: Erkrankung, Schutzmaßnahmen und die Lage im Enzkreis

Nähere Informationen hier: Link zum Enzkreis

Rathaus Niefern und Bürgerbüro Öschelbronn: Zutritt für Kundschaft nur noch mit 3G-Nachweis

Ab Montag, 6. Dezember, gilt beim Zutritt zum Rathaus Niefern und Bürgerbüro Öschelbronn nicht nur die Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske, sondern zusätzlich die 3G-Regel. Damit müssen alle Besucherinnen und Besucher am Eingang entweder einen Impf- oder Genesenen-Nachweis oder ein negatives Testergebnis vorweisen. Es genügt ein Antigen-Schnelltest; das zertifizierte Testergebnis darf allerdings nicht älter als 24 Stunden sein. Ein PCR-Test kann 48 Stunden zurückliegen.
Als Impfnachweis ist der QR-Code auf dem Smartphone oder das ausgedruckte Impf-Zertifikat bereitzuhalten, sowie ggfs. ein Ausweisdokument.
Was unverändert bleibt: Nur wer ein wirklich dringendes Anliegen hat, soll zu einem persönlichen Termin ins Rathaus oder Bürgerbüro kommen. Am besten dazu vorher mit der zuständigen Sachbearbeitung einen Termin vereinbaren. Der Vorteil: Termine verkürzen die Wartezeit und verhindern größere Menschenansammlungen. Zur Besprechung von Sachverhalten kann auch nach wie vor über das Telefon oder per E-Mail mit der Sachbearbeitung Kontakt aufgenommen werden.
Besucher dürfen das Rathaus/Bürgerbüro nur betreten, wenn aktuell kein typisches Symptom oder sonstiger Anhaltspunkt für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt; typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sind Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.

Zutritt ins Rathaus/Bürgerbüro
nur mit 3G-Nachweis

 

Corona-Regeln ab 24. November 2021

Unter folgendem Link erhalten Sie eine Übersicht über die ab dem 24. November 2021 gültigen Corona-Regeln:

Regeln im Überblick (PDF-Datei)

Kommunale Testzentren Niefern-Öschelbronn

 

Testzentren in Niefern-Öschelbronn

 

Niefern

 

Wo?

Bischwiese

(neben Ameliussaal)

Carl-Bellmer-Straße 1-4

(im Lifestyle Fitnessclub)

Wann?

Mo. – Fr.

 

 

 

Sa.

So.

 

Feiertags

 

06:30 bis 18:30 Uhr

 

 

 

10:00 bis 16:00 Uhr

10:00  bis 14:00 Uhr

 

geschlossen

 

08:30 bis 12:30 Uhr & 17:00 bis 20:30 Uh

 

 

 

09:00 bis 13:00 Uhr

09:00 bis 13:00 Uhr

 

09:00 bis 13:00 Uhr

Termin?

 

Termine können online vereinbart werden lisa-test.de

oder ohne vorherige Terminvergabe

 

Vorherige Terminvergabe ist nicht erforderlich

testzentrum-mühlacker.de/niefern

 

 

Hinweis: Corona-Schnelltest-Angebot für nicht digitale Bürgerinnen und Bürger im Testzentrum Bischwiese:

Bürgerinnen und Bürger, welche nicht über ein mobiles Endgerät oder eine E-Mail-Adresse verfügen, können im Bürgerbüro Niefern und Bürgerbüro Öschelbronn, eine Zugangskarte mit QR-Code für das Testzentrum in der Bischwiese, beantragen.

Mit dieser Karte ist eine Online-Terminvergabe oder eine Voranmeldung nicht zwingend notwendig. Wir bitten um Beachtung, dass es durch die Verfahrensart zu verlängerten Wartezeiten kommen kann. Nach Durchführung des Schnelltestes wird das Ergebnis in Papierform ausgehändigt.

Die Zugangskarte kann während den regulären Sprechzeiten im Bürgerbüro Niefern und Öschelbronn beantragt werden. Bitte bringen Sie hierzu Ihren Personalausweis oder Reisepass mit.

Keine Anrufe mehr bei Infizierten: Neuer Flyer des Gesundheitsamts informiert zur Quarantäne-Pflicht – Hotline-Team verstärkt: „Am besten nachmittags anrufen“

ENZKREIS/PFORZHEIM.

„Wir erhalten jede Menge Mails und Anrufe, weil die Menschen nach einem positiven Corona-Test darauf warten, dass sich das Gesundheitsamt bei ihnen meldet“, berichtet dessen Leiterin, Dr. Brigitte Joggerst. Nur – diesen Anruf gibt es inzwischen nicht mehr. „Wir hatten in den vergangenen Tagen bis zu 400 Meldungen über Neuinfizierte pro Tag!“ berichtet die Ärztin; da seien persönliche Kontaktaufnahmen gar nicht mehr leistbar.

Entsprechend gestiegen ist die Zahl der Anrufe an der Hotline. Hier wurde die Besetzung inzwischen verdoppelt, um die Zeit in der Warteschleife erträglich zu halten. „Am besten nachmittags anrufen“, rät Joggerst – die meisten Menschen griffen offenbar am Vormittag zum Hörer. Die Landesregierung hatte aufgrund der stark steigenden Fallzahlen bereits Anfang November die Strategie der Pandemie-Bekämpfung angepasst. Seither konzentrieren sich die Gesundheitsämter in Baden-Württemberg auf Ausbrüche in Firmen, Schulen, Kitas und vor allem in Senioren-Einrichtungen. „Der Schutz der vulnerablen Gruppen hat oberste Priorität“, so Brigitte Joggerst.

Um die Menschen zu informieren, die derzeit positiv auf das Corona-Virus getestet werden, hat das Gesundheitsamt ein Infoblatt erarbeitet, das kurz und knapp die derzeit geltenden Regeln zusammenfasst. Es soll bei allen Teststellen und in den Arztpraxen ausgegeben werden und steht im Internet als Download (www.enzkreis/corona). Zusammengefasst besagt es: Wer positiv getestet wird, muss sich sofort und ohne Anweisung des Amts für 14 Tage in Quarantäne begeben. Eine Verkürzung ist nur für vollständig Geimpfte möglich: Sie können, wenn sie symptomfrei sind, am fünften Tag der Quarantäne einen PCR-Test machen; wenn er negativ ausfällt, endet die Quarantäne.

Als Kontaktpersonen gelten praktisch nur noch die Menschen, die im gleichen Haushalt mit Infizierten leben. Auch für sie gilt die Pflicht, sich sofort in Quarantäne zu begeben – allerdings nur für 10 Tage. Ausgenommen sind Personen, die innerhalb des letzten halben Jahres an COVID-19 erkrankt waren, und vollständig Geimpfte – es sei denn sie entwickeln Symptome. Haushalts-Angehörige können die Quarantäne verkürzen, indem sie ab dem 5. Tag der Quarantäne einen PCR-Test oder ab dem 7. Tag einen Schnelltest durchführen lassen. Schüler und andere Menschen, die regelmäßig getestet werden, können sich mittels Schnelltest bereits ab dem 5. Tag „frei-testen“. Voraussetzung ist in allen Fällen, dass die Haushalts-Angehörigen keine Symptome haben.

 

Quarantäne-Bescheinigung vom Rathaus

„Viele Betroffene rufen an oder schicken E-Mails, weil sie eine Bescheinigung über die Quarantäne brauchen, vor allem für ihren Arbeitgeber oder die Schule“, berichtet Brigitte Joggerst. Sie seien aber beim Gesundheitsamt an der falschen Adresse, denn „diese Bescheinigungen stellen die Ortspolizei-Behörden aus, also die Rathäuser der Gemeinde, in der man wohnt.“ Die Rathäuser erhalten die Information über Infizierte vom Gesundheitsamt. Allerdings kann ein Fall nur dann weitergeleitet werden, wenn die Daten vollständig sind. „Daran hapert es oft“, informiert Joggerst, „und es kann Tage dauern, bis die Informationen vollständig sind. Es geht nichts verloren – bleiben Sie geduldig.“

Für andere Kontakte-Personen von mit dem Corona-Virus Infizierten gibt es mittlerweile keine Quarantänepflicht mehr. Allerdings sei es natürlich ein Gebot der Vorsorge, wenn man selbst diese Menschen informiere, meint Brigitte Joggerst: „Freunde, Verwandte oder Arbeitskollegen wissen dann Bescheid und können aufpassen, ob sie selbst Krankheits-Symptome entwickeln, und sich selbst testen oder testen lassen.“

Da für viele Bürgerinnen und Bürger in Pforzheim und in den Enzkreis-Gemeinden nicht klar sei, was im Fall einer Infektion zu tun sei, haben die Nachfragen an der Hotline deutlich zugenommen. Die Gesundheitsamts-Chefin rät, die gesamte Sprechzeit der Hotline auszunutzen: Sie ist unter 07231 308-6850 erreichbar von Montag bis Freitag von 8 bis 16, am Dienstag bis 18 Uhr sowie samstags von 9 bis 14 Uhr. Rund um die Uhr können Fragen auch per Mail gestellt werden an corona(@)enzkreis.de. Das neue Infoblatt sowie zahlreiche Informationen rund um Impfen und Corona, darunter eine Übersicht der Teststellen in Stadt und Landkreis, stehen tagesaktuell auf www.enzkreis.de/corona.

(enz)

Pressemitteilung des Enzkreises (PDF-Datei)

Flyer - Test ist positiv, was tun (PDF-Datei)

Bürgermeister verabreden Absage aller kommunalen Veranstaltungen – weitere Impfangebote in Planung – Appell an die Bevölkerung: „Schützen Sie sich und lassen Sie sich impfen!“

ENZKREIS.

Die Corona-Lage ist mehr als ernst. In den Kliniken ist sie angespannt wie noch nie seit Beginn der Pandemie. „Die Ausrufung der Alarmstufe durch das Land steht kurz bevor“, weiß Landrat Bastian Rosenau: „Sich schützen und vernünftig sein ist daher das Gebot der Stunde“, mahnt er. Bei einer digitalen Sitzung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister mit dem Kreischef und der Ersten Landesbeamtin Dr. Hilde Neidhardt verabredeten die anwesenden Rathauschefs auf eigene, nicht notwendige Veranstaltungen in den kommenden Wochen zu verzichten. Insbesondere werden die von den Städten und Gemeinden selbst veranstalteten Weihnachtsmärkte und ähnliche Veranstaltung abgesagt.

„Privaten Anbietern, Initiatoren und Vereinen legen wir dies angesichts der dramatischen Situation ebenfalls nahe“, erklärt Neulingens Schultes Michael Schmidt, Sprecher der Enzkreis-Bürgermeisterinnen und -Bürgermeister. „Mehr als eine Empfehlung können wir jedoch nicht aussprechen, rechtlich bindend ist das nicht“, ergänzt Juristin Neidhardt.

Kreisspitze und Gemeindeoberhäupter verständigten sich einhellig auch darauf, weitere individuelle Impfangebote und Sonderaktionen mit Ärzten in einzelnen Kommunen zu unterstützen – ähnlich der Pop-up-Impfungen im Frühjahr, um die dringend benötigte Steigerung der Impfquote in der Region zu beschleunigen. In der großen Kreisstadt Mühlacker ist sogar bereits eine „kleine Impfambulanz“ in Kooperation von Enzkreis-Kliniken und der Stadt in Planung. Sie werde so schnell als möglich in Betrieb gehen, kündigt Rosenau an.

„Schützen Sie sich, indem Sie die bekannten Abstands- und Hygieneregeln einhalten – und lassen Sie sich impfen, falls Sie das noch nicht getan haben“, appellieren Rosenau und Schmidt an die Bürgerschaft: „Nur durch konsequentes Impfen können wir das Virus überwinden!“

(enz)